v.l.n.r.: Monika Stamm, Toni Kappeler, Brigitta Hartmann, Jost Rüegg, Erika Hanhart und Walter Lang.

   

Grüne Panther – die Seniorenliste der Thurgauer Grünen

Die Grünen Panther sind zwar höchstens noch nebenberuflich tätig, leisten jedoch in Vereinen, wohltätigen Institutionen und Umweltorganisationen noch vollen Einsatz und setzen auch ihr politisches Engagement unvermindert fort. Sie sind der lebendige Beweis dafür, dass die ältere Generation dank guten Lebensverhältnissen immer noch voll präsent am öffentlichen Geschehen teilnimmt. Selbstverständlich setzen sie sich auch für die besonderen Lebensanliegen älterer Menschen ein.

 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

 

Liste 15

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos
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Aussagen der Grünen Panther bei Bio-Suisse

Erika Hanhart
Zum Klima: Die Landwirtschaft ist Mitverursacher der Probleme. Um dies zu ändern, müssen die Lebensmittel nachhaltig produziert werden, die Tierhaltung muss vorbildlich sein und auch die Förderung der regionalen Produktion finde ich sehr wichtig. Der Standard der importierten Lebensmittel muss verbessert werden.

Walter Lang
Gartenbau mein Hobby. Zum Klima: auch Bioprodukte kritisch kaufen, d.h. Ökofussabdruck berücksichtigen Futtermittelimport bzw Ausbringung der Jauche beschränken Bemerkungen: Respektvoller Umgang mit pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln...weniger ist oft mehr! Saisongerechte Küche fördern.

 

 

Link zur Empfehlung von BioSuisse:

Grüne Panther

Selbstverständlich möchten Parteien mit ihren zusätzlichen Wahllisten der Jungen und der Älteren ein grösseres Stimmenpotential ausschöpfen, um die Chancen ihrer Partei für einen Sitz im Nationalrat zu erhöhen.

Die Grünen Panther, alles Frauen und Männer, sind zwar höchstens noch nebenberuflich tätig, leisten jedoch in Vereinen, wohltätigen Institutionen und Umweltorganisationen noch vollen Einsatz und setzen auch ihr politisches Engagement unvermindert fort. Sie sind der lebendige Beweis dafür, dass die ältere Generation dank guten Lebensverhältnissen immer noch voll präsent am öffentlichen Geschehen teilnimmt.

Und dennoch möchten die über sechzigjährigen Kandidatinnen und Kandidaten ihr Älterwerden nicht verleugnen, sondern aus ihrer Sicht und ihren Erfahrungen andere Prioritäten ins politische Geschehen einfliessen lassen, die angesichts der alarmierenden Umweltsituation besonders dringlich geworden sind.

Selbstverständlich werden durch Seniorinnen und Senioren auch die besonderen Lebensanliegen älterer Menschen in den Räten zur Sprache kommen. Doch vielmehr soll auch ein anderer Lebensstil Einfluss gewinnen, der sich durch Besinnlichkeit, Masshalten, Genügsamkeit und Zufriedenheit äussert und generationenübergreifend notwendig wird.

Die wahren Lebensgenüsse sind nicht teuer. Aber man muss sie wieder neu entdecken. Von ihnen sind auch materiell weniger Begünstigte nicht ausgeschlossen.

Peter Schmid, alt Nationalrat