Initiativen

     

Zersiedlungsinitiative

  mehr Infos

Die eidgenössische Volksinitiative

«Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)»

verlangt folgendes:

  • Die Zersiedelung wirksam zu stoppen, indem die Baufläche nicht weiter vergrössert wird. Neueinzonungen werden durch Rückzonungen an einem anderen Ort kompensiert.
  • Das Bauen ausserhalb der Bauzonen auf die benötigten landwirtschaftlichen und standortgebundenen Bauten und Anlagen zu beschränken.
  • Die Rahmenbedingungen für nachhaltige Quartiere deutlich zu verbessern.
  • Moderate Aufstockungen zu ermöglichen.

Weitere Informationen und Argumente findest du hier:
zersiedelung-stoppen.ch

 

Kampagnenmaterial bestellen

Damit wir möglichst viele Menschen für ein Ja zur Zersiedelungsinitiative überzeugen können, brauchen wir Ihre Hilfe:
Bestellen Sie jetzt kostenlos Fahnen, Flyer oder Kleber und helfen Sie mit, unsere Kampagne zu verbreiten!!
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JA am
10. Februar 2019

     

Korrektur-Initiative

   

Die Schweiz soll Frieden exportieren – nicht Krieg.

Unsere Neutralität und die Politik der Guten Dienste heben uns auf der internationalen Bühne hervor. Der Bundesratsbeschluss untergräbt die humanitäre Tradition der Schweiz. In Krisengebieten fallen Waffen sehr leicht in die Hände von Terroristen. RUAG-Handgranaten wurden im Besitz eines IS-Attentäters gefunden, Boko Haram verwendet Mowag-Panzer und Schweizer Granaten und Munition werden von radikalen Rebellengruppen in Libyen und Syrien eingesetzt.

Wie können wir behaupten, den Dialog und die Konfliktlösung zu unterstützen, wenn wir Waffen an eine der Konfliktparteien verkauft haben?

Es ist inakzeptabel, dass humanitäre Anliegen den Interessen der Schweizer Rüstungsindustrie geopfert werden.

 

weitere Infos:
korrektur-initiative.ch

 

Unterschriftenbogen

     

Massentierhaltungsinitiative

   
 

Als Grundsatz fordert die Massentierhaltungsinitiative, dass die Würde des Tieres in der landwirtschaftlichen Tierhaltung respektiert wird. Dies schliesst die Massentierhaltung aus. Das heisst, die industrielle Tierhaltung zur möglichst effizienten Gewinnung tierischer Erzeugnisse, bei der das Tierwohl systematisch verletzt wird, soll in der Schweiz zukünftig nicht mehr zulässig sein.

Die Initiative verlangt konkret das Recht für Tiere, nicht in Massentierhaltung zu leben sowie Regelungen für den Import ausländischer Produkte aus Massentierhaltung in flexibler Weise.

Das schweizerische Tierschutzrecht und die einschlägigen Einfuhrbestimmungen sollen dementsprechend angepasst werden.

 

 

Unterschriftenbogen

     

Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten

Die 120‘000 Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative stehen für die Einreichung bereit!

Auch die Grünen haben ihre Quote von 5‘000 Unterschriften erreicht und damit einen wichtigen Beitrag zum Zustandekommen der Initiative geleistet. Für euer wertvolles Sammelengagement möchten wir euch an dieser Stelle ganz herzlich danken!