Initiativen

     

Referenden - Bitte unterschreiben!

   

Nein zum missratenen Jagdgesetz Im Interesse von Biber, Graureiher, Luchs, Wolf und Co.

  • Seltene Tierarten kommen noch mehr unter Druck. Das Gesetz schwächt den Schutz wildlebender Tiere, statt ihn zu stärken.
  • Abschüsse geschützter Tiere sind möglich. Ohne dass sie je Schäden angerichtet haben. Einfach, weil sie da sind.
  • Biber, Graureiher, Höckerschwan, Luchs etc. in Gefahr. Sie können jederzeit auf die Liste der regulierbaren Arten gesetzt werden. Ohne dass Volk oder Parlament etwas dazu sagen können.

 

   

US-Bogen Jagdgesetz

keine Steuergeschenke durch die Hintertür
Nein zur exklusiven Steuerentlastung für gut situierte Familien

Aus diesen Gründen müssen wie die vorgesehene Gesetzesänderung verhindern:

  • Von der Änderung profitieren fast nur Familien mit einem Einkommen von über 150’000 Franken.
  • Es handelt sich somit um ein Steuergeschenk für wohlhabendere Familien, die über ausreichende Mittel verfügen, um die Ausgaben für ihre Kinder zu decken. Die Hälfte der Familien, die aufgrund ihres tiefen Einkommens gar keine direkten Bundessteuern bezahlen muss, geht leer aus.
  • Es ist mit Steuerausfällen von 350 Millionen Franken zu rechnen, davon hätten die Kantone 70 Millionen zu tragen.
  • Das ist keine nachhaltige und soziale Familienpolitik! Diese 350 Millionen Franken sollen lieber in höhere Kinderzulagen oder in einen Elternurlaub für alle Familien investiert werden. So kommen sie nämlich allen zugute.
   

US-Bogen Kinderabzüge

Wir wollen keinen digitalen Schweizer Pass von privaten Unternehmen

Der Bundesrat und das Parlament wollen einen historischen Systemwechsel: Private Unternehmen sollen in Zukunft den digitalen Schweizer Pass (E-ID) ausstellen und sensible private Daten verwalten. An die Stelle des staatlichen Passbüros treten Grossbanken, Versicherungsgesellschaften und staatsnahe Konzerne.

Die E-ID ist eine der demokratiepolitisch wichtigsten Entscheidungen: Es geht um die offizielle Identität der Bürgerinnen und Bürger der Schweiz. Verträge, Finanztransaktionen, Gesundheitsinformationen und auch Behördengeschäfte, wie die Steuererklärung oder die politische Entscheidungsfindung, werden zukünftig digital mit Hilfe einer E-ID abgewickelt werden.

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass 87% der Bevölkerung den digitalen Pass vom Staat beziehen wollen. Statt dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung zu tragen, verabschieden sich Bund und Parlament mit der Privatisierung der E-ID von einer staatlichen Kernaufgabe. Dagegen ergreifen wir das Referendum! Danke für Ihre Unterstützung.

 

   

Aktuelles/US-Bogen E-ID

Volksinitiative Biodiversität Thurgau

Die Biodiversität in der Schweiz geht seit Mitte des 19. Jahrhunderts, verstärkt seit Mitte des 20. Jahrhunderts zurück.
Der Biodiversitätsschwund beeinträchtigt die Robustheit der Ökosysteme und gefährdet damit langfristig die wirtschaftliche Entwicklung und unsere Lebensqualität.

Die Volksinitiative «Biodiversität Thurgau» stärkt und fördert die Arten- und Lebensraum-Vielfalt im Thurgau. Sie verlangt

  1. die Entwicklung einer kantonalen Biodiversitätsstrategie und
  2. jährlich zusätzliche drei bis fünf Millionen Franken für Naturschutzmassnahmen.

weitere Informationen hier: www.biodiversitaet-thurgau.ch

 
     

Korrektur-Initiative

   

Die Schweiz soll Frieden exportieren – nicht Krieg.

Unsere Neutralität und die Politik der Guten Dienste heben uns auf der internationalen Bühne hervor. Der Bundesratsbeschluss untergräbt die humanitäre Tradition der Schweiz. In Krisengebieten fallen Waffen sehr leicht in die Hände von Terroristen. RUAG-Handgranaten wurden im Besitz eines IS-Attentäters gefunden, Boko Haram verwendet Mowag-Panzer und Schweizer Granaten und Munition werden von radikalen Rebellengruppen in Libyen und Syrien eingesetzt.

Wie können wir behaupten, den Dialog und die Konfliktlösung zu unterstützen, wenn wir Waffen an eine der Konfliktparteien verkauft haben?

Es ist inakzeptabel, dass humanitäre Anliegen den Interessen der Schweizer Rüstungsindustrie geopfert werden.

 

weitere Infos:
korrektur-initiative.ch

 

Unterschriftenbogen

     

Massentierhaltungsinitiative

   
 

Als Grundsatz fordert die Massentierhaltungsinitiative, dass die Würde des Tieres in der landwirtschaftlichen Tierhaltung respektiert wird. Dies schliesst die Massentierhaltung aus. Das heisst, die industrielle Tierhaltung zur möglichst effizienten Gewinnung tierischer Erzeugnisse, bei der das Tierwohl systematisch verletzt wird, soll in der Schweiz zukünftig nicht mehr zulässig sein.

Die Initiative verlangt konkret das Recht für Tiere, nicht in Massentierhaltung zu leben sowie Regelungen für den Import ausländischer Produkte aus Massentierhaltung in flexibler Weise.

Das schweizerische Tierschutzrecht und die einschlägigen Einfuhrbestimmungen sollen dementsprechend angepasst werden.

 

 

Unterschriftenbogen

     

Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten

Die 120‘000 Unterschriften für die Kriegsgeschäfte-Initiative stehen für die Einreichung bereit!

Auch die Grünen haben ihre Quote von 5‘000 Unterschriften erreicht und damit einen wichtigen Beitrag zum Zustandekommen der Initiative geleistet. Für euer wertvolles Sammelengagement möchten wir euch an dieser Stelle ganz herzlich danken!