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Wir freuen uns, dass Sie sich für die Grüne Partei interessieren!

Gemeinsam können wir uns besser für unsere Ziele einsetzen.

 

 

Sensationell: Kurt Egger in den Nationalrat gewählt!

 

Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung, vor allem den Jungen Grünen, die das sensationelle Ergebnis ermöglicht haben.
 

Und wir danken auch unseren Partnern: der glp und der SP für die gute und engagierte Zusammenarbeit.
 

DANKE!

 

Referenden - Bitte unterschreiben!!

   

Nein zum missratenen Jagdgesetz Im Interesse von Biber, Graureiher, Luchs, Wolf und Co.

  • Seltene Tierarten kommen noch mehr unter Druck. Das Gesetz schwächt den Schutz wildlebender Tiere, statt ihn zu stärken.
  • Abschüsse geschützter Tiere sind möglich. Ohne dass sie je Schäden angerichtet haben. Einfach, weil sie da sind.
  • Biber, Graureiher, Höckerschwan, Luchs etc. in Gefahr. Sie können jederzeit auf die Liste der regulierbaren Arten gesetzt werden. Ohne dass Volk oder Parlament etwas dazu sagen können.

 

   

US-Bogen Jagdgesetz

keine Steuergeschenke durch die Hintertür
Nein zur exklusiven Steuerentlastung für gut situierte Familien

Aus diesen Gründen müssen wie die vorgesehene Gesetzesänderung verhindern:

  • Von der Änderung profitieren fast nur Familien mit einem Einkommen von über 150’000 Franken.
  • Es handelt sich somit um ein Steuergeschenk für wohlhabendere Familien, die über ausreichende Mittel verfügen, um die Ausgaben für ihre Kinder zu decken. Die Hälfte der Familien, die aufgrund ihres tiefen Einkommens gar keine direkten Bundessteuern bezahlen muss, geht leer aus.
  • Es ist mit Steuerausfällen von 350 Millionen Franken zu rechnen, davon hätten die Kantone 70 Millionen zu tragen.
  • Das ist keine nachhaltige und soziale Familienpolitik! Diese 350 Millionen Franken sollen lieber in höhere Kinderzulagen oder in einen Elternurlaub für alle Familien investiert werden. So kommen sie nämlich allen zugute.
   

US-Bogen Kinderabzüge

Wir wollen keinen digitalen Schweizer Pass von privaten Unternehmen

Der Bundesrat und das Parlament wollen einen historischen Systemwechsel: Private Unternehmen sollen in Zukunft den digitalen Schweizer Pass (E-ID) ausstellen und sensible private Daten verwalten. An die Stelle des staatlichen Passbüros treten Grossbanken, Versicherungsgesellschaften und staatsnahe Konzerne.

Die E-ID ist eine der demokratiepolitisch wichtigsten Entscheidungen: Es geht um die offizielle Identität der Bürgerinnen und Bürger der Schweiz. Verträge, Finanztransaktionen, Gesundheitsinformationen und auch Behördengeschäfte, wie die Steuererklärung oder die politische Entscheidungsfindung, werden zukünftig digital mit Hilfe einer E-ID abgewickelt werden.

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass 87% der Bevölkerung den digitalen Pass vom Staat beziehen wollen. Statt dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung zu tragen, verabschieden sich Bund und Parlament mit der Privatisierung der E-ID von einer staatlichen Kernaufgabe. Dagegen ergreifen wir das Referendum! Danke für Ihre Unterstützung.

   

Aktuelles/US-Bogen E-ID