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GRÜNE sind für Listenverbindung mit SP und GLP

An der Mitgliederversammlung in Frauenfeld sprechen sich die Grünen für eine Listenverbindung mit der SP und der GLP aus.

Kurt Egger wird als Kandidat für die Ständeratswahlen nominiert. Die Grünen sind eine der wenigen Parteien, die ihre Listenverbindungen basisdemokratisch an einer Mitgliederversammlung beschliessen.

Nach intensiven Diskussionen bevorzugen die Grünen mit 40 zu 9 Stimmen eine Listenverbindung mit der SP und der GLP gegenüber dem Zweierticket Grüne/GLP.

Das Zweierticket hätte rechnerisch etwas grössere Chancen auf einen Nationalratssitz. Demgegenüber spricht die langjährige Tradition und die bessere Übereinstimmung der Werte für eine Dreierverbindung mit der SP und der GLP.

Die Grünen streben im Herbst einen Nationalratssitz an und wollen einen Beitrag leisten, dass die hauchdünne bürgerliche Mehrheit im Nationalrat zugunsten von Mitte-Links kippt. Bei wichtigen anstehenden Themen wie der Energiewende, der Raumplanung und der Agrarpolitik sollten damit neue Mehrheiten möglich werden. „Die vorgeschlagene Liste bündelt die ökologischen und sozialen Kräfte des Kantons Thurgau. Damit liegt ein zusätzlicher Sitz in Reichweite“, sagt Kurt Egger, Präsident der Grünen Thurgau.

Als Kandidat für den Ständerat wurde Kurt Egger nominiert. Egger ist Parteipräsident und sitzt seit sieben Jahren im Grossen Rat. Er kennt den Betrieb und die politischen Themen bestens. Seine Hauptthemen sind Energiewende, Klimapolitik, Raumplanung und Finanzpolitik. Mit der Kandidatur von Kurt Egger haben die Thurgauerinnen und Thurgauer die Möglichkeit, dass auch der ökologische und soziale Thurgau im Ständerat vertreten ist.

Neben Kurt Egger sind für die Grünen auch Nina Schläfli, Präsidentin der SP und Ueli Fisch, Fraktionspräsident der GLP wählbar. Als erstes Ziel wird ein zweiter Wahlgang für die Ständeratswahlen angestrebt.

 

12. August 2019

Kurt Egger  

 

 

  Mitgliederversammlung der Grünen Thurgau bei der Parteienpräsentation (Ueli Fisch, GLP, Nina Schläfli, SP und Kurt Egger, dem Präsidenten der Grünen
 

Vielen Dank für Ihre Stimme am 19. Oktober

Klimawahl 2019

Unsere Wahlwebseite ist fertig und online: gruene-tg.ch/wahlen

Lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen.

HALTUNG ZEIGEN: KLIMAWAHL!

Die GRÜNEN verbinden Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit. Wir setzen uns für Klimaschutz, Biodiversität und unsere Landschaften ein. Für uns gehen Umweltschutz und eine nachhaltige Wirtschaft Hand in Hand.

Wir wollen eine bessere Verteilung des Wohlstands, bezahlbare Mieten und Krankenkassenprämien, erschwingliche Bildung, fairen Handel und eine aktive Friedensförderung.

zur Wahlwebseite: gruene-tg.ch/wahlen

   
     

Volksinitiative Biodiversität Thurgau

Die Biodiversität in der Schweiz geht seit Mitte des 19. Jahrhunderts, verstärkt seit Mitte des 20. Jahrhunderts zurück.
Der Biodiversitätsschwund beeinträchtigt die Robustheit der Ökosysteme und gefährdet damit langfristig die wirtschaftliche Entwicklung und unsere Lebensqualität.

Die Volksinitiative «Biodiversität Thurgau» stärkt und fördert die Arten- und Lebensraum-Vielfalt im Thurgau. Sie verlangt

  1. die Entwicklung einer kantonalen Biodiversitätsstrategie und
  2. jährlich zusätzliche drei bis fünf Millionen Franken für Naturschutzmassnahmen.

weitere Informationen hier: www.biodiversitaet-thurgau.ch

 

 

 Angst vor 5G erreicht Ostschweiz

Auch Thurgauer Kantonsräte sind skeptisch

 

28. April 2019

Im Thurgau wurden diese Woche zwei Vorstösse zum Thema eingereicht. Der eine stammt von SVP-Kantonsrat Jürg Wiesli, der andere von der Grünen Karin Bétrisey. Beide fordern die Thurgauer Regierung auf, ein Moratorium für 5G-Antennen zu prüfen. Die Verbreitung von 5G bringe eine massive Erhöhung der Funkstrahlung mit sich, sagt Karin Bétrisey. Es sei deshalb nur konsequent, zumindest den Bericht der Expertengruppe des Bafu und vor allem unabhängige Studien zu 5G abzuwarten.

... weiterlesen (TZ)

 

Karin Bètrisey