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Wir freuen uns, dass Sie sich für die Grüne Partei interessieren!

Gemeinsam können wir uns besser für unsere Ziele einsetzen.

 

Mitgliederversammlung

Die nächste ist Mitgliederversammlung ist
am 17. Januar 2019 in der Cartonage in Amriswil

 

  Einladung.pdf
     

Zersiedlungsinitiative

Die eidgenössische Volksinitiative

«Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)»

verlangt folgendes:

  • Die Zersiedelung wirksam zu stoppen, indem die Baufläche nicht weiter vergrössert wird. Neueinzonungen werden durch Rückzonungen an einem anderen Ort kompensiert.
  • Das Bauen ausserhalb der Bauzonen auf die benötigten landwirtschaftlichen und standortgebundenen Bauten und Anlagen zu beschränken.
  • Die Rahmenbedingungen für nachhaltige Quartiere deutlich zu verbessern.
  • Moderate Aufstockungen zu ermöglichen.

Weitere Informationen und Argumente findest du hier:
zersiedelung-stoppen.ch

 

Kampagnenmaterial bestellen

Damit wir möglichst viele Menschen für ein Ja zur Zersiedelungsinitiative überzeugen können, brauchen wir Ihre Hilfe:
Bestellen Sie jetzt kostenlos Fahnen, Flyer oder Kleber und helfen Sie mit, unsere Kampagne zu verbreiten!!
https://www.zersiedelung-stoppen.ch/material-bestellen

 
     

Referendum gegen die Steuervorlage (SV17) mit mehr als 55'000 Unterschriften zustandegekommen.

 

Die Referendumsallianz «USR3, STAF: Nein BLEIBT NEIN», eine breite Koalition von politischen und gewerkschaftlichen Organisationen und Verbänden, reichte in Bern mehr als 55‘000 gültige Unterschriften ein gegen das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF).

Diese wurden alleine von der linksgrünen Allianz gesammelt. Nun kann die Stimmbevölkerung über die Vorlage befinden. Mit einem aktiven Abstimmungskampf will die Allianz das neue Steuerdumping-Projekt am kommenden 19. Mai bodigen. Im Steuerteil serviert die STAF-Vorlage praktisch das Gleiche, was die Stimmberechtigten bei der Volksabstimmung zur USR3 vor weniger als zwei Jahren wuchtig abgelehnt haben.

 

Die Reform geht zu Lasten des Mittelstandes, zu Lasten des Service Public, zu Lasten der Lebensqualität und zu Lasten der internationalen Solidarität.